Medien


Beitrag im Lokalfernsehen Lyss und Umgebung LOLY

Sendung vom 15.6. - 21.6.2024

Ab ca. Minute 31 finden Sie den Bericht zur Sponsorenveranstaltung vom «Aarberger Filou».


Beitrag im Lokalfernsehen Lyss und Umgebung LOLY

Sendung vom 25.5. - 1.6.2024

Ab ca. Minute 53 finden Sie den Bericht zum «Aarberger Filou». Viel Vergnügen!


Bericht Bieler Tagblatt vom 29.5.2024


Medienmitteilung 16.5.2024

«In dieser Geschichte ist vieles frei erfunden – aber auch wahr», berichtet der Nachtwächter im neuen Freilichttheater, das im Juni 2024 zu seiner Uraufführung gelangt. Marcel Schlegel – Autor der «Camperfründe», das im Sommer 2019 auf der Rossmärit-Matte inszeniert wurde – hat aus historischen Ereignissen des Grafenstädtchens der vergangenen 800 Jahre ein humorvolles Stück geschrieben. Inszeniert wurde der Aarberger Filou in den letzten Monaten wiederum durch Regisseur Silvio Gmür, der das Projekt und den daraus resultierenden Verein Freilichttheater Aarberg initiiert hat. 

 

Die drohende Verpfändung der Stadt Aarberg an das aufstrebende Bern, der Bau von Steinsäulen der Holzbrücke und das zweifelhafte Verhältnis zwischen Adel, Volk und Gesindel sind die Ausgangslage für das Stück, das irgendwann um das Jahr 1800 – oder so – spielt. Der Handels- und Marktort blüht und das Gewerbe lebt auch dank ausländischer Handelsreisender. Der Frühling bringt auch die Liebe ins Städtchen. 14 sympathische oder mysteriöse Figuren handeln in diesem Stück, das sich der Frage annimmt, wer denn wohl der Aarberger Filou sei. 

 

Auf der Freilichtbühne auf der Rossmärit-Matte entlang der alten Aare entsteht derzeit das eindrucksvolle Bühnenbild. Nur wenige Meter von seinem realen Vorbild entfernt – der Altstadt –mit Schmitte, Gasthaus, Bauernhof und Kirche. Um auf der entsprechenden Fläche proben zu können, zogen sich die in der Region bestens bekannten Volks-Schauspielerinnen und Schauspieler in den letzten Monaten in den Untergrund des ehemaligen Aarberger Coop zurück. 

 

Bald schon wird das motiviere Ensemble unter freiem Himmel spielen. Musikalische Unterstützung erhalten sie von den Sängerinnen und Sängern des PopChor Aarberg unter der Leitung von Johannes Göddemeyer. An vielen Stellen steuern sie ein kurzes Lied bei. Wie das klingt und wirkt, kann das Publikum während 9 Vorstellungen unter gedeckter Tribüne erleben. Der Nachtwächter sagt es so: «Von dem, was hier geschah, reden alle noch die nächsten 800 Jahr.»

 

 


Anzeiger Aarberg Ausgabe vom 19.4.2024